Internationales Musikfestival Prager Frühling

12. 5. - 3. 6. 2012

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Sternstunden

Wir hoffen, dass diese Charakteristik die meisten Konzerte des in Vorbereitung befindlichen 67. Jahrgangs des Prager Frühlings verdienen. Aus dem reichhaltigen Programm seien hier in Kürze die Auftritte ausländischer Klangkörper herausgegriffen - die der Wiener Philharmoniker mit Daniel Barenboim, der Petersburger Philharmonie mit Juri Tjemirkanow, die zwei Abende des BBC Symphony mit seinem Chef Jiří Bělohlávek, der Warschauer Philharmonie mit Antoni Wit oder im Bereich historische Musik des Orchestra of the Age of Enlightenment mit einer repräsentativen Auswahl aus dem Werk J. S. Bachs unter Beteiligung des bekannten britischen Tenors Ian Bostridge. In eigenständigen Gesangsrezitals kehren Magdalena Kožená, Edita Gruberová und ein weiterer britischer Tenor, Mark Padmore, auf das Festivalpodium zurück. Eine ganze Reihe ausländischer und tschechischer Spitzeninterpreten wird sich an Hrůšas Einstudierung des Fidelio beteiligen, der letztmalig in den Jahren 1989-91 im Prager Nationaltheater gespielt wurde: Carol Wilson, Nikolai Schukoff, Jan-Hendrik Rootering, Kateřina Kněžíková, Adam Plachetka u. a.  Beethovens Musik bildet dann auch den Schwerpunkt eines dreijährigen Projektes, an dem sich zusammen mit dem Prager Frühling einer weltgrößten Schallplattengesellschaften, Sony Music, und die norwegische Stiftung Stiftelsen Kristian Gerhard Jebsen (SKGJ) beteiligen. In dessen Rahmen tritt in diesem Jahr auf zwei identischen Abenden, die aufgezeichnet werden, der bekannte norwegische Pianist Leif Ove Andsnes auf, der sich den Prager Frühling und den Dvořák-Saal des Rudolfinums für seine Komplettaufnahme der Beethoven´schen Klavierkonzerte zusammen mit dem Mahler Chamber Orchestra erwählt hat. Am Dienstag, dem 22., und am Mittwoch, dem 23. Mai erklingen so wiederholt die Konzerte Nr. 1 und Nr. 3 des Komponisten, ihnen voraus geht eine Aufführung von Strawinskis Ballettsuite Apollon musagète. Beethovens weitere drei Klavierkonzerte stehen in der Interpretation derselben Interpreten in den beiden folgenden Jahrgängen auf dem Programm. 

Detaillierte Informationen zu den Festivalabenden einheimischer Symphonieorchester und Kammerkonzerten erhalten Sie im Laufe der Pressekonferenz.


Informationen und Kartenbestellung:

Tel.: +420 257 310 414, Fax: +420 257 313 725
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  
http://www.festival.cz
Adresse: Hellichova 18, 118 00 Praha 1

 

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